Der Energiepark St. Georg auf dem Gebiet des Bades macht das Thermalbad Lenti in ganz Europa einzigartig, weil er an der Schnittstelle derartigen wohl tuenden Energielinien liegt, wo sich die Gäste dank der gemeinsamen Auswirkung des Heilwassers und dieses Ortes mit besonderer Energetik effektiver ausruhen und erholen können.
Diese Art der Erdstrahlungen – die so genannten St.-Georg-Linien – wurden in den Kulturen des Ostens Drachenströme genannt. In den alten Zeiten und Kulturen wurden derartige Züge, „Nervenbahnen“ der Erde für heilig gehalten. An den Schnittstellen solcher Linien wurden kultische, sakrale Bauten erhoben wie zum Beispiel Stonehenge, Lourdes, Fatima, Machu Pichu, die ägyptischen Pyramiden und die Kirchen der Arpadenzeit.
Auf dem Gebiet des Heilbades Lenti wurden 2002 Erdstrahlungen entdeckt, die hier über mehrere Schnittstellen verfügen und Bestandteile des Energetiknetzes der Erde bilden.
Nach Naturheilpraktikern, die in der Bioenergetik bewandert sind, gelten alle Krankheiten als Folge von Mangel an Energie. Dieser Zustand mit Energiemangel wird durch die Strahlungen auf dem Gebiet des Energieparks wiederhergestell.
Sie wirken auf den ganzen Körper aus und harmonisieren die Energieströmung. Sie sind bei den grundlegenden Funktionen behilflich, sie setzen selbstheilende Prozesse in Gang, die das körperliche und seelische Gleichgewicht wiederherstellen.
Es lohnt sich, im Energiepark St. Georg gelegentlich jeweils ein-zwei Stunden zu verbringen. Der bepflasterte Teil des Parkes zeigt die Richtung der St.-Georg-Linien, die „Pfähle“ bezeichnen demgegenüber die Schnittstellen dieser Linien, wo die Erdstrahlung am intensivsten ist.
Es ist empfehlenswert, an diesen Stellen jeweils 20-30 Minuten zu verbringen. Diese Zeit kann mit Erholung, kleinerem Spaziergang oder Bewegung kombiniert werden.
Der Energiepark St. Georg kann das ganze Jahr besucht werden.
Information:
furdo@lenti.hu